«Ich habe gelernt, dran zu bleiben – und es zahlt sich aus»
Luisanna (23) absolviert die Berufsmaturität 2 (BM2), Typ Gesundheit und Soziales bei Juventus. Im Interview erzählt sie, wie sie Fortschritte erlebt, ihr Wissen im Alltag anwendet und Schritt für Schritt ihren Zielen näher kommt.
Darum geht’s
- BM2 Gesundheit & Soziales als ideale Grundlage für ein Studium in Sozialer Arbeit
- Angenehme Lernatmosphäre und engagierte Dozierende, die Wert auf echtes Verstehen legen
- Echte Aha-Momente – auch in Fächern, die früher schwergefallen sind
Das Interview
Luisanna Ackermann möchte Soziale Arbeit studieren – und braucht dafür die Berufsmaturität. Bei Juventus fand sie nicht nur den passenden Lehrgang, sondern eine Lernumgebung, die sie fachlich und persönlich weitergebracht hat.
«Ich merke, dass ich es kann – und dass es funktioniert.» Luisanna Ackermann über ihre BM2 Gesundheit und Soziales bei Juventus
Luisanna Ackermann ist 23, arbeitet im Gesundheitswesen und hat ein klares Ziel: Soziale Arbeit studieren. Dafür braucht sie die Berufsmaturität. Dass sie diesen Weg bei Juventus geht, war für sie schnell entschieden. «Die Schule hat einen sehr guten Ruf, und die Inhalte passen gut zu meinen Zukunftsplänen.»
Eine Atmosphäre, die trägt
Was Luisanna an Juventus besonders schätzt, ist die Lernatmosphäre. «Ich empfinde sie als sehr angenehm», sagt sie. «Auch die Dozierenden sind sehr engagiert. Man merkt, dass die Schule grossen Wert darauf legt, dass man das Gelernte wirklich versteht und anwenden kann.» Kein blosses Auswendiglernen, kein Durchschleusen – sondern echtes Verstehen. Für jemanden, der sich auf ein Studium vorbereitet, macht das den Unterschied.
Wenn aus Mühe plötzlich Können wird
Besonders eindrücklich beschreibt Luisanna ihre Entwicklung in Mathematik – einem Fach, das ihr früher Mühe bereitet hat. «Heute gehe ich offener damit um», erzählt sie. «Wenn ich etwas verstehe, erlebe ich echte Aha-Momente und ein starkes Erfolgsgefühl.» Es sind diese Momente, die zeigen, was eine gute Lernumgebung bewirken kann. Nicht das Fach hat sich verändert – sondern ihr Zugang dazu. Und damit ihr Selbstvertrauen.
«Ich merke, dass ich es kann und dass es funktioniert.» Wer so über Mathematik spricht, hat mehr gewonnen als eine Prüfungsnote. Er hat erfahren, dass Lernen etwas verändern kann – im Kopf und im Gefühl.
Den Unterricht beschreibt sie in drei Worten
Praxisnah, motivierend und modern. Drei Worte, die viel aussagen – über die Didaktik, über die Haltung der Dozierenden und über eine Schule, die zeitgemässes Lernen nicht nur verspricht, sondern lebt.
Ein klarer Blick nach vorne
Für Luisanna ist die BM2 kein Selbstzweck. Sie ist die Brücke zu dem, was sie wirklich will: an einer Fachhochschule Soziale Arbeit studieren und Menschen professionell begleiten. Die Berufsmaturität bei Juventus gibt ihr dafür nicht nur den formalen Zugang, sondern auch das Fundament – fachlich, methodisch und persönlich.
«Ich würde die BM2 und Juventus als Schule weiterempfehlen», sagt sie. «Ich bin überzeugt, dass man hier seine Ziele erreichen kann und die nötige Unterstützung erhält, um sich gut auf die Zukunft vorzubereiten.»
Luisanna Ackermann hat sich für ihren Weg entschieden. Und Juventus begleitet sie dabei – mit Struktur, mit Engagement und mit dem Vertrauen, dass es funktioniert.