«Ich habe gelernt, dass man alles schaffen kann, wenn man dranbleibt»
Marco studiert HF Maschinenbau an der Juventus. Im Interview erzählt er, wie ihn das praxisnahe Studium fordert, welche Fortschritte er gemacht hat und warum sich der Einsatz lohnt.
Das Interview
Wer bist Du und welchen Lehrgang besuchst Du bei uns?
Ich bin Marco und studiere Maschinenbau bei Juventus.
Was macht Juventus für Dich besonders?
Ich schätze besonders die hohe Praxisausrichtung. Es ist sichergestellt, dass sich das Gelernte mit wenig Aufwand in den Berufsalltag übertragen lässt. Die Beispiele und Anwendungen stammen direkt aus der Praxis und entsprechen dem, was einen im Job erwartet.
Warum hast Du Dich für diesen Lehrgang entschieden?
Für mich war wichtig, ein kompaktes Studium zu absolvieren, das nur drei Jahre dauert und gleichzeitig stark praxisorientiert ist.
Wie würdest Du den Unterricht in drei Worten beschreiben?
Praxisnah, wertvoll – und hart, aber herzlich. Gut, das waren nicht drei (lacht). Das Studium ist anspruchsvoll, besonders in Kombination mit dem Beruf. Gleichzeitig kommt das Lachen nicht zu kurz und man erlebt auch viele positive Momente im Unterricht – oft gemeinsam mit den Dozierenden.
Was war Dein grösstes Highlight?
Ein persönlicher Meilenstein war für mich Mathematik. Ich war früher nie besonders stark darin und wollte unbedingt einmal die Note 6 erreichen. Im zweiten Semester habe ich es geschafft – für mich ein grosser Erfolg. Es hat mir gezeigt, dass man alles erreichen kann, wenn man dranbleibt.
Ein weiterer wichtiger Punkt war die Erkenntnis, dass man richtig lernen lernen muss. Man wird gezwungen, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden und in kurzer Zeit effiziente Lösungen zu erarbeiten.
Würdest Du den Lehrgang weiterempfehlen?
Ich würde den Studiengang HF Maschinenbau definitiv weiterempfehlen – besonders allen, denen eine hohe Praxisausrichtung wichtig ist. Die Dozierenden bringen viel Praxiserfahrung mit und wissen genau, wovon sie sprechen. Dieses Wissen geben sie weiter – das ist sehr wertvoll.