«Ich kann Schule und Arbeit optimal kombinieren»
Luana Kaiser (22) absolviert die Berufsmaturität 2 (BM2), Typ Wirtschaft und Dienstleistungen in einem Jahr. Im Interview berichtet sie, wie sie Schule und Teilzeitarbeit optimal kombiniert.
Darum geht’s
- In einem Jahr zur Berufsmaturität – und trotzdem weiterarbeiten: «Dieses Modell hat mich überzeugt.»
- Unterricht, der überrascht: abwechslungsreich, herausfordernd, interessant – sogar Geschichte hat begeistert
Dozierend, die jederzeit für Fragen da sind, und eine Cafeteria, in der aus Mitstudierenden Kolleg:innen werden
Das Interview
«Ich kann Schule und Arbeit optimal kombinieren.» Luana Kaiser über ihre BM2 Wirtschaft und Dienstleistungen bei Juventus
Luana Kaiser ist 22 und steht kurz vor dem Abschluss ihrer Berufsmaturität. Den Tipp, es bei Juventus zu versuchen, bekam sie von ihrer Cousine. Überzeugt hat sie am Ende etwas ganz Konkretes: «Für mich war wichtig, die Berufsmaturität in einem Jahr zu absolvieren und gleichzeitig arbeiten zu können. Dieses Modell ist für mich perfekt.»
Zwei Tage Schule, der Rest gehört dem Leben
Was Luana an Juventus besonders schätzt, ist die Vereinbarkeit. «Man kann die Berufsmaturität an zwei Tagen pro Woche absolvieren – und das innerhalb eines Jahres», sagt sie. «So hat man die Möglichkeit, nebenbei Teilzeit zu arbeiten.» Für sie war das keine Komfortfrage, sondern eine Voraussetzung. Wer finanziell auf eigenen Beinen stehen und sich trotzdem weiterbilden will, braucht ein Modell, das beides zulässt. Bei Juventus hat sie genau das gefunden.
Auch das Drumherum stimmt für sie. «Die Räumlichkeiten gefallen mir sehr gut. Man kann zwischen den Lektionen gut lernen, und die Cafeteria ist ein grosser Pluspunkt, weil man dort gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen essen kann.» Es sind diese alltäglichen Dinge – ein ruhiger Platz zum Lernen, ein gemeinsames Mittagessen, der kurze Austausch vor der nächsten Lektion –, die aus einem Bildungsgang ein Stück Alltag machen, das man gerne hat.
Unterricht, der überrascht
Auf die Frage, wie sie den Unterricht in drei Worten beschreiben würde, antwortet Luana ohne Zögern: abwechslungsreich, herausfordernd und interessant. Drei Worte, die zeigen, dass hier mehr passiert als Stoffvermittlung. Der Unterricht fordert – aber er langweilt nicht.
Besonders überrascht hat sie ein Fach, mit dem sie nicht gerechnet hätte: «Besonders spannend finde ich, dass wir auch Geschichte haben.» Wer mit der Erwartung an Rechnungswesen und Wirtschaftsrecht startet und dann merkt, dass auch gesellschaftliche Zusammenhänge ihren Platz haben, erlebt die BM2 als das, was sie sein soll: eine echte Horizonterweiterung.
Dozierende, die da sind
Ein Punkt, den Luana immer wieder betont, sind die Dozierenden. «Sie sind hilfsbereit und jederzeit für Fragen da.» Das klingt einfach – und ist es doch nicht. In einem berufsbegleitenden Lehrgang, in dem die Lernenden zwischen Arbeit, Schule und Privatleben jonglieren, macht die Erreichbarkeit und das Engagement der Lehrpersonen einen spürbaren Unterschied. Wer eine Frage hat, soll sie stellen können. Wer nicht weiterkommt, soll Unterstützung finden. Bei Juventus ist das keine Ausnahme, sondern Standard.
Eine Empfehlung, die von Herzen kommt
Luana wurde von ihrer Cousine auf Juventus aufmerksam gemacht. Jetzt gibt sie die Empfehlung selbst weiter: «Ich würde die Schule weiterempfehlen – vor allem wegen des flexiblen Zeitmodells. Gleichzeitig lernt man sehr viel und die Dozierenden sind hilfsbereit und jederzeit für Fragen da.»
Im Sommer wird Luana ihre Berufsmaturitätsprüfung ablegen. Ein Jahr konzentriertes Lernen, zwei Tage pro Woche, parallel zum Job – und am Ende ein Abschluss, der neue Türen öffnet. Zur Fachhochschule, zum nächsten Karriereschritt oder wohin auch immer ihr Weg sie führt. Juventus hat den Rahmen geschaffen. Den Rest hat sie selbst gemacht.