«Ich konnte mich gezielt auf die nächste Managementstufe vorbereiten»
Thomas bereitet sich aktuell auf den Abschluss als Technischer Kaufmann (TK) vor und hat bereits das Höhere Wirtschaftsdiplom (HWD) abgeschlossen. Im Interview erzählt er, wie ihm die Weiterbildungen beim nächsten Karriereschritt helfen.
Darum geht es
- Bereits in einer Kaderposition – und trotzdem den nächsten Schritt gesucht
- Praxiserfahrung mit theoretischem Fundament verbunden: zuerst HWD, dann Technischer Kaufmann
- Kommunikation als unerwartetes Highlight – und Freundschaften, die bleiben
- Dozierende, die mit Herzblut unterrichten und individuell auf Studierende eingehen
Die Erfolgsgeschichte
Thomas R. erzählt, wie ihn das Höhere Wirtschaftsdiplom und der Lehrgang zum Technischen Kaufmann bei Juventus auf die nächste Managementstufe vorbereitet haben:
Manche Weiterbildungen beginnen mit einer Lücke im Lebenslauf. Bei Thomas war es eine Lücke zwischen dem, was er konnte, und dem, was er belegen wollte. Er sass bereits in einer Kaderposition, führte Projekte, traf Entscheidungen – aber das nachgewiesene betriebswirtschaftliche Fundament fehlte. Nicht im Alltag, dort funktionierte er. Aber auf dem Papier. Und im Kopf, wenn es um Zusammenhänge ging, die über den eigenen Bereich hinausreichten.
Dann kam Juventus ins Spiel.
Vom Praktiker zum Strategen
Das Höhere Wirtschaftsdiplom HWD war der erste Schritt. In zwei Semestern berufsbegleitend holte Thomas nach, was ihm fehlte: Betriebswirtschaft, Recht, Finance, HR-Management, Projektmanagement, Marketing – und neu auch Digital Business und KI. Nicht als trockene Theorie, sondern als Werkzeugkasten für seinen Führungsalltag.
«Ich war bereits in einer Kaderposition und wollte den nächsten Karriereschritt erreichen», erzählt er. «Für mich war es wichtig, meine Praxiserfahrung mit theoretischem Wissen zu verbinden. Das HWD war genau die richtige Weiterbildung, um diese Lücke zu schliessen.»
Der modulare Aufbau half. Jedes Fach einzeln abschliessen, kein Prüfungsmarathon am Ende – das gab ihm die Kontrolle über sein Lerntempo. Neben dem Job, neben dem Leben. Und mit Dozierenden, die nicht aus dem Lehrbuch unterrichteten, sondern aus dem eigenen Berufsalltag.
Was man nicht erwartet
Ein Highlight kam dort, wo Thomas es am wenigsten erwartet hatte. «Ich dachte immer, dass ich bereits stark in der Kommunikation bin», sagt er. «Aber ich habe gemerkt, dass ich noch viel dazulernen konnte.» Kommunikationstechniken, Gesprächsführung, Wirkung – Themen, die in einer Kaderposition den Unterschied machen zwischen durchsetzen und überzeugen. Zwischen anordnen und mitnehmen.
Es sind solche Momente, die den Wert einer Weiterbildung ausmachen: Nicht das Bestätigen von Bekanntem, sondern das Entdecken blinder Flecken. Thomas kam als erfahrene Führungskraft – und ging als eine, die versteht, warum manche Gespräche funktionieren und andere nicht.
Mehr als ein Diplom
Dann kam der Technische Kaufmann. Der TK baut auf dem HWD auf und geht weiter: Supply Chain Management, Unternehmensführung, Finanzwirtschaft, Problemlösungsmethodik – alles, was es braucht, um technisches und kaufmännisches Denken zu verbinden. «Der TK ist sehr breit aufgestellt», sagt Thomas. «Das hilft mir, mich auf die nächste Managementstufe vorzubereiten.»
Aber es blieb nicht beim Fachlichen. Was Thomas genauso hervorhebt, sind die Menschen. «Während der Weiterbildung konnte ich wertvolle Freundschaften knüpfen, die sicher auch darüber hinaus bestehen bleiben.» Das ist kein Zufall. Wer samstags zusammen lernt, gemeinsam Fallstudien durcharbeitet und sich gegenseitig auf Prüfungen vorbereitet, baut Verbindungen auf, die über den Abschluss hinausreichen.
Was bleibt
Drei Worte für den Unterricht? «Abgestimmt, harmonisch und intensiv.» Und eine klare Empfehlung: «Ich würde die Schule sowie beide Lehrgänge sofort weiterempfehlen. Die Weiterbildungen sind fundiert und breit aufgebaut. Besonders schätze ich das grosse Engagement der Dozierenden – man spürt, dass sie mit Herzblut unterrichten.»
Für Thomas war Juventus nicht der einfachste Weg – aber der richtige. Ein Weg, der aus einem erfahrenen Praktiker eine Führungskraft machte, die nicht nur handelt, sondern versteht. Und die im August 2026 zur eidgenössischen Berufsprüfung antritt – mit einem Fundament, das trägt.
Das Interview
Wer bist Du und welchen Lehrgang hast Du bei uns besucht?
Mein Name ist Thomas Ruffieux, ich bin 1989 geboren und wohne in Oberrieden. Aktuell absolviere ich den Lehrgang zum Technischen Kaufmann (TK) und im August steht meine Abschlussprüfung an. Bereits im Jahr 2025 habe ich das Höhere Wirtschaftsdiplom (HWD) abgeschlossen.
Was macht Juventus für Dich besonders?
Für mich ist Juventus besonders, weil die Dozierenden sehr individuell auf die Studierenden eingehen. Sie sind mit grossem Engagement dabei, und der Lernerfolg hat einen hohen Stellenwert – das merkt man jeden Tag.
Warum hast Du Dich für diesen Lehrgang entschieden?
Ich war bereits in einer Kaderposition und wollte den nächsten Karriereschritt erreichen. Für mich war es wichtig, meine Praxiserfahrung mit theoretischem Wissen zu verbinden. Das HWD war genau die richtige Weiterbildung, um diese Lücke zu schliessen. Der TK baut darauf auf und ist sehr breit aufgestellt, was mir hilft, mich auf die nächste Managementstufe vorzubereiten.
Wie würdest Du den Unterricht in drei Worten beschreiben?
Abgestimmt, harmonisch und intensiv.
Was war Dein grösstes Highlight?
Ein grosses Highlight waren für mich die Kommunikationstechniken. Ich dachte immer, dass ich bereits stark in der Kommunikation bin, habe aber gemerkt, dass ich noch viel dazulernen konnte. Ein weiteres Highlight ist, dass ich während der Weiterbildung wertvolle Freundschaften knüpfen konnte, die sicher auch darüber hinaus bestehen bleiben.
Würdest Du den Lehrgang weiterempfehlen?
Ich würde die Schule sowie beide Lehrgänge sofort weiterempfehlen. Die Weiterbildungen sind fundiert und breit aufgebaut. Besonders schätze ich das grosse Engagement der Dozierenden – man spürt, dass sie mit Herzblut unterrichten. Auch die Infrastruktur überzeugt und funktioniert einwandfrei.