«Ich wollte nach dem EFZ direkt weitermachen»
Takiallah studiert HF Elektrotechnik bei Juventus und schätzt besonders die Kombination aus Berufspraxis, Flexibilität und persönlicher Begleitung.
Das Interview
Zwischen Berufsalltag, Selbststudium und Unterricht zeigt Takiallah, wie sich die HF Elektrotechnik bei Juventus mit einer Berufstätigkeit verbinden lässt. Im Gespräch erzählt er, warum ihm Praxisnähe, flexible Unterrichtszeiten und ein unkomplizierter Austausch mit den Dozierenden besonders wichtig sind.
Direkt nach der Lehre weiter in Richtung HF Elektrotechnik
Takiallah besucht bei Juventus den Lehrgang HF Elektrotechnik im 2. Semester. Nach seiner Ausbildung als Elektromonteur war für ihn schnell klar, dass er beruflich weiterkommen und sich im technischen Bereich weiterentwickeln möchte. Mit einem Schmunzeln sagt er rückblickend: «Ich wollte nicht einfach zu Hause faul rumhängen.»
Auf Juventus ist Takiallah durch eigene Recherche aufmerksam geworden. Er suchte online nach passenden Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich Elektrotechnik und stiess dabei auf den Lehrgang. Zusätzlich kannte er Juventus bereits über eine Kollegin, die ihre Ausbildung an der Schule gemacht hatte. Überzeugt haben ihn schliesslich vor allem die Struktur des Lehrgangs und die Tatsache, dass sich die Weiterbildung gut mit dem Beruf verbinden lässt.
Technisches Wissen berufsbegleitend vertiefen
Ein grosser Vorteil der HF Elektrotechnik ist für Takiallah, dass er weiterhin berufstätig bleiben kann. Neben dem Studium arbeitet er 80 bis 90 Prozent als Elektromonteur. Dadurch bleibt der Bezug zur Praxis erhalten: Was er im Berufsalltag erlebt, begleitet ihn auch während der Weiterbildung.
Auch das Lernen erlebt Takiallah als gut machbar. Ein Teil des Lehrgangs ist im Selbststudium organisiert, gleichzeitig fühlt er sich durch die Dozierenden gut begleitet. Wenn Fragen auftauchen oder etwas nicht klar ist, wird es im Unterricht aufgenommen und gemeinsam angeschaut.
Gerade diese Kombination aus eigenständigem Lernen und persönlicher Unterstützung ist für ihn wertvoll. Die HF Elektrotechnik fordert Eigenverantwortung, bietet aber gleichzeitig eine klare Struktur. Wer dranbleibt, aufmerksam ist und sich die Zeit gut einteilt, kann Schule und Beruf gut miteinander verbinden.
Auf Augenhöhe lernen
Neben dem fachlichen Aufbau schätzt Takiallah auch die Unterrichtsatmosphäre bei Juventus. Der Umgang mit den Dozierenden ist unkompliziert, direkt und auf Augenhöhe. Oft ist man per Du, Fragen können offen gestellt werden und Rückmeldungen erfolgen direkt.
Diese Atmosphäre macht den Unterricht für ihn angenehm und motivierend. Drei Worte, mit denen Takiallah den Lehrgang beschreibt, sind: humorvoll, flexibel und entspannt. Gerade weil er nebenbei viel arbeitet, ist es für ihn wichtig, dass der Unterricht nicht distanziert wirkt, sondern praxisnah und zugänglich bleibt.
Dranbleiben zahlt sich aus
Seine Lieblingsfächer im ersten Semester waren Englisch und Mathematik. Auch wenn Takiallah noch am Anfang der HF Elektrotechnik steht, sieht er den Lehrgang bereits jetzt als wichtige Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln und neue Perspektiven im technischen Bereich zu gewinnen.
Wer mit dem Lehrgang startet, dem gibt er einen einfachen, aber ehrlichen Tipp mit: «Lernen und dranbleiben.» Gerade durch das Selbststudium sei es wichtig, aufmerksam zu bleiben und den Stoff nicht erst ganz am Schluss anzuschauen.
Für alle, die sich in der Technik weiterentwickeln wollen
Takiallah würde die HF Elektrotechnik weiterempfehlen – und hat das auch bereits getan. Besonders für Personen aus dem technischen Bereich, die nach der Lehre den nächsten Schritt machen möchten und gleichzeitig berufstätig bleiben wollen, sieht er den Lehrgang als passende Möglichkeit.
Für ihn verbindet Juventus fachliche Weiterbildung, Praxisnähe und Flexibilität. Die HF Elektrotechnik ermöglicht es ihm, beruflich am Ball zu bleiben, sich weiterzuentwickeln und trotzdem Raum für Freizeit zu behalten. Genau diese Kombination macht den Lehrgang für ihn besonders wertvoll.