«Von der MPA zur MPK – mein nächster Karriereschritt»
Vera (23) arbeitet in einer Arztpraxis und hat sich zur Medizinischen Praxiskoordinatorin (MPK) in klinischer Richtung weitergebildet. Im Interview erzählt sie, was sie motiviert hat, welche Kompetenzen sie aufgebaut hat und wie sie heute chronisch kranke Menschen gezielter betreuen kann.
Das Interview
Wer bist Du und welchen Lehrgang hast Du bei uns besucht?
Ich bin Vera, 23 Jahre alt, arbeite in einer Arztpraxis und habe ursprünglich die Ausbildung zur Medizinischen Praxisassistentin (MPA) absolviert. Anschliessend habe ich mich an der Juventus zur Medizinischen Praxiskoordinatorin (MPK) in der klinischen Richtung weitergebildet.
Was macht Juventus für Dich besonders?
Für mich zeichnet sich Juventus besonders durch die kleinen Klassen aus. Dadurch entsteht ein persönlicher Austausch. Zudem ist der Unterricht sehr praxisnah und von hoher Qualität.
Warum hast Du Dich für diesen Lehrgang entschieden?
Ich habe mich ursprünglich für die Ausbildung zur MPA entschieden, weil ich gerne im Gesundheitswesen und im sozialen Bereich arbeite. Die Weiterbildung zur MPK in der klinischen Richtung habe ich gewählt, um chronisch kranke Menschen noch gezielter unterstützen zu können.
Wie würdest Du den Unterricht in drei Worten beschreiben?
Praxisnah, abwechslungsreich und inspirierend.
Was war Dein grösstes Highlight?
Ein besonderer Moment war für mich, als ich gelernt habe, chronisch kranke Menschen mithilfe des Chronic Care Management (CCM) besser zu betreuen und zu verstehen.
Würdest Du den Lehrgang weiterempfehlen?
Ich würde den Lehrgang zur MPK in der klinischen Richtung allen empfehlen, die sich für die Betreuung von chronisch kranken Menschen interessieren und einen Beitrag zur Entlastung des Gesundheitswesens leisten möchten.