«Ich konnte mich persönlich und beruflich weiterentwickeln»
Stephanie arbeitet im Gesundheitswesen und hat die Basisausbildung im Management absolviert. Im Interview erzählt sie, warum sie sich für den Lehrgang entschieden hat.
Darum geht’s
- Kompakt und praxisnah: fünf Ausbildungstage mit solider Führungsgrundlage für den Berufsalltag
- Aus der Leitungsplanung im Gesundheitswesen in die bewusste Weiterentwicklung der eigenen Führungsrolle
- Kommunikation als Aha-Moment – wie stark schon ein Lächeln wirkt
«Die Dozierenden geben sehr viele wertvolle Impulse und sind jederzeit offen für Fragen.»
Das Interview
Stephanie Blum arbeitet im Gesundheitswesen und hat vor rund drei Jahren die Basisausbildung in Management absolviert. Im Gespräch erzählt sie, warum sie sich für den Lehrgang entschieden hat – und welche Impulse ihr bis heute geblieben sind.
Warum Juventus
Für Stephanie war der Lehrgang mehr als eine fachliche Weiterbildung. «Die Schule hat mir ein Gefühl von Freiheit gegeben, weil ich mich persönlich sowie beruflich weiterentwickeln konnte.» Was sie suchte, war handfest: «Ich wollte eine solide und praxisnahe Grundlage für meinen Arbeitsalltag.» Den Ausschlag gab eine Empfehlung aus dem eigenen Umfeld – eine Arbeitskollegin hatte ihr die Schule ans Herz gelegt.
Der richtige Zeitpunkt
Die Entscheidung fiel in einer Phase, in der sie bereit war für den nächsten Schritt. «Ich war damals im Gesundheitswesen in der Leitungsplanung tätig und wollte mich gezielt weiterentwickeln», erzählt sie. Dass der Lehrgang in nur fünf Tagen verdichtetes Führungswissen vermittelt und durchweg gute Rückmeldungen erhielt, überzeugte sie: «Das hat mich überzeugt, ihn selbst zu besuchen.» Kompakt, neben dem Beruf, ohne langen Vorlauf – genau das passte zu ihrer Situation.
Praxisnah, motivierend, unterstützend
Den Unterricht fasst Stephanie in drei Worten zusammen: «Praxisnah, motivierend und unterstützend.» Keine trockene Theorie, sondern Inhalte, die sich direkt anwenden lassen – getragen von einer Atmosphäre, die zum Mitdenken einlädt und den Austausch unter den Teilnehmenden in den Mittelpunkt stellt.
Der Moment, der hängen blieb
Ihr grösstes Highlight war ein Thema, das im Führungsalltag oft unterschätzt wird: Kommunikation. «Mir wurde bewusst, wie wichtig nonverbale Kommunikation ist – zum Beispiel, wie stark ein Lächeln wirkt.» Was sie daraus mitgenommen hat, geht über eine Technik hinaus: «Oft spiegelt unser Gegenüber unser Verhalten. Wenn wir positiv auftreten, wirkt sich das direkt auf die Stimmung anderer aus.» Eine Erkenntnis, die in jeder Teamsituation trägt – und die sich im Alltag sofort umsetzen lässt.
Eine klare Empfehlung
Würde sie den Lehrgang weiterempfehlen? «Auf jeden Fall.» Der Grund liegt für Stephanie in der konsequenten Praxisnähe: «Besonders, weil die Inhalte praxisnah sind und sich direkt im Alltag umsetzen lassen.» Genauso wichtig sind ihr die Menschen vor der Klasse: «Die Dozierenden geben sehr viele wertvolle Impulse und sind jederzeit offen für Fragen.» Dass diese selbst aus dem Feld kommen, macht für sie den Unterschied – sie bringen die Erfahrung mit, von der die Teilnehmenden unmittelbar profitieren.
Was kommt danach
Die Basisausbildung in Management schliesst mit einem Kursausweis Höhere Fachschule (WBK HF) ab – und bildet die Grundlage für den weiteren Führungsweg. Wer seine Kompetenzen vertiefen möchte, setzt mit dem «Junior Management Development Program NDK HF» fort und anschliessend mit dem Nachdiplomkurs «Dipl. Abteilungsleiter:in NDS HF». Ein kompakter Einstieg, der Schritt für Schritt weiterführt.
Basisausbildung in Management
«BAM» von Juventus wittlin stauffer & Anschluss