«Ich bin immer sehr gerne in die Schule gekommen.»
Schon früh war für Josephine Jakob klar, dass sie später mit Tieren arbeiten möchte. Bei Juventus verbindet sie heute ihre Begeisterung für Tiere mit medizinischem Fachwissen – und blickt auf eine abwechslungsreiche Ausbildungszeit mit vielen neuen Begegnungen zurück.
Das Interview
«Ich bin immer sehr gerne zur Schule gekommen.» Josephine Jakob über ihre Ausbildung zur Tiermedizinischen Praxisassistentin bei Juventus
Josephine Jakob ist 20 Jahre alt und befindet sich im abschliessenden Jahr ihrer Ausbildung zur Tiermedizinischen Praxisassistentin. Schon früh war für sie klar, dass sie später einmal mit Tieren arbeiten möchte. Mit der Ausbildung bei Juventus verbindet sie heute ihre Begeisterung für Tiere mit ihrem Interesse an medizinischen Themen.
Die Leidenschaft für Tiere von klein auf
Josephine ist mit Tieren aufgewachsen und wollte ursprünglich Tierpflegerin werden. Mit der Zeit merkte sie jedoch, dass sie besonders der medizinische Bereich fasziniert. «Seit ich klein war, haben wir Tiere zu Hause», erzählt sie. «In der Oberstufe habe ich gemerkt, dass mich Medizin sehr interessiert.»
So entschied sie sich für die Ausbildung zur Tiermedizinischen Praxisassistentin – ein Beruf, der beides miteinander verbindet: die Arbeit mit Tieren und medizinisches Fachwissen.
Neue Menschen, neue Perspektiven
Besonders geschätzt hat Josephine die Vielfalt während ihrer Ausbildungszeit. «Das Coole an Juventus ist, dass viele Leute aus verschiedenen Orten hierherkommen», sagt sie. In den letzten Jahren lernte sie Menschen aus Basel, St. Gallen, Zürich und vielen weiteren Regionen kennen.
Neben dem Unterricht sorgten auch die verschiedenen überbetrieblichen Kurse (üK) und der neue JuveCampus HB für eine inspirierende Ausbildungszeit.
Abwechslungsreich und praxisnah
Den Unterricht beschreibt Josephine als abwechslungsreich, spannend und sehr unterhaltsam. Besonders in Erinnerung geblieben sind ihr die externen üKs, bei denen praktische Einblicke mit verschiedenen Tieren möglich waren – unter anderem mit Kühen oder Pferden.
Eine Schule, an der man sich wohl fühlt
Josephine blickt sehr positiv auf ihre Zeit bei Juventus zurück. «Ich bin immer sehr gerne zur Schule gekommen», sagt sie. Besonders gefreut habe sie sich jede Woche auf ihre Freunde und den gemeinsamen Unterricht.
Auch die Lehrpersonen haben ihre Ausbildungszeit geprägt. «Die Lehrer:innen waren sehr herzlich und haben immer das Beste gegeben, um uns die Inhalte beizubringen.» Für Josephine war genau diese persönliche und unterstützende Atmosphäre ein wichtiger Teil ihrer Ausbildung.
Heute steht sie kurz vor dem Abschluss ihrer Ausbildung – mit vielen neuen Erfahrungen, wertvollen Begegnungen und einer klaren beruflichen Perspektive.